Neuigkeiten

Projekt: SOZIALE STADTBAUSTEINE // 25.05.2015

Eine Projekt der FH Bielefeld in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Auf dieser Homepage werden ausgewählte herausragende Projekte als SOZIALE STADTBAUSTEINE gezeigt, die sich mit dem altersunabhängigen Wohnen und Arbeiten in unseren Wohnquartieren beschäftigen. Sie dienen vorrangig zur langfristigen Sicherung der längeren Verweildauer älterer Menschen in ihrem gewachsenen Wohnumfeld.
Es können gebaute Projekte oder auch Konzepte sein, die durch aufeinander abgestimmte Angebote die gesundheitliche und soziale Versorgung des unmittelbaren Umfeldes bis hin zur Quartiersversorgung unterstützen. Erwähnte Produkte und Materialien im Sinne des UNIVERSAL DESIGN verstärken und fördern die Lebensqualität auch im Alter durch altersunabhängig gut nutzbare Produkte der Wohnungseinrichtung und -ausstattung.

http://www.soziale-stadtbausteine.de/informationen/

Wärmedämmverbundsystem mit EPS-Dämmstoff - Hinweise zur konstruktiven Ausbildung // 16.03.2015

Konstruktive Ausbildungen zur Verbesserung des Brandverhaltens von "als schwerentflammbar" einzustufenden Wärmedämmverbundsystemen mit EPS-Dämmstoff.
Gemäß eines aktuellen Hinweises des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) wurden im Rahmen einer durch die Bauministerkonferenz beauftragten Versuchsreihe konstruktive Maßnahmen erarbeitet, die Fassaden, die mit schwer entflammbarem WDVS mit EPS-Dämmstoff ausgebildet sind, widerstandsfähiger gegen eine außerhalb des Gebäudes und in unmittelbarer Nähe zur Fassade wirkende Brandbeanspruchung machen sollen. Diese konstruktiven Vorgaben werden künftig in den allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassungen des EPS-WDVS Berücksichtigung finden.
Details siehe unter:

DIBt Hinweis.pdf

Aktuelle Fördermöglichkeiten // 10.11.2013

Zuschussprogramm des Landes – Private Vermieter/Selbstnutzer
Das Zuschussprogramm für private Vermieter/innen und Selbstnutzer/innen wird weiter fortgesetzt. Bei diesem Programm werden grundsätzlich Modernisierungsmaßnahmen gefördert, die zu einer 20%igen CO2-Reduktion und/oder zu einer Verbesserung der “Barrierefreiheit“ bei den Bestandsgebäuden führt. Somit umfasst dieses auch entsprechende Einzelmaßnahmen bzw. Einzelmaßnahmenkombinationen. Insgesamt werden Zuschüsse bei privaten Vermietern von bis zu 20 % der förderfähigen Gesamtkosten und bei Selbstnutzern von 2.000 € je Objekt gewährt. Bei Selbstnutzern werden jetzt auch Maßnahmen zum Einbruchschutz mit 20 % der förderfähigen Kosten bezuschusst.

Mietwohnraumförderung des Landes SH – Neubau
Die Förderbedingungen im Bereich der Wohnungsneubauten wurden 2013 neu aufgestellt. Um die Wirtschaftlichkeit der Neubauprojekte weiter zu verbessern, wurden unter anderem die Höhe der Förderdarlehen, die Miethöhen als auch die Zins- und Tilgungssätze angepasst. Außerdem ist durch die Einführung eines 2. Förderwegs in Bedarfsschwerpunkten wie z.B. verschiedenen Städten im Hamburger Randgebiet speziell auf die dortigen Entwicklungen am Mietwohnungsmarkt eingegangen worden.

Mietwohnraumförderung des Landes SH – Bestand
Die Förderbedingungen im Bereich der Wohnungsbestände wurden aktuell neu aufgestellt. Nunmehr gibt es ein dreistufiges System bei der Bestandsförderung, bei dem erstmalig über durchschnittliche Maßnahmen (Modernisierung) und besonders aufwendige Maßnahmen (Sanierung) hinaus auch geringe Maßnahmen (Teilmodernisierung) gefördert werden. Zusätzlich zu einem Förderdarlehen in Höhe von bis zu 100 % der förderfähigen Gesamtkosten werden in diesem Zusammenhang nunmehr auch Zuschüsse in Höhe von bis zu 150 €/m² zweckgebundener Wohnfläche gewährt.

Details finden Sie hier:

http://www.ib-sh.de/foerderfinder

DIN 18040 Barrierefreies Bauen- Planungshilfen // 28.02.2013

Die als technische Baubestimmungen in Schleswig-Holstein eingeführten Teile der DIN 18040 sind auf der folgenden Homepage in der Rubrik "Erweiterte Suche" unter dem Suchbegriff "Technische Baubestimmungen" abrufbar:

http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de

Nawoh Nachhaltiger Wohnungsbau // 10.10.2012

Nachdem sich Gütesiegel im Nichtwohnungsbau bereits am Markt platziert haben, gibt es nun auch die Möglichkeit, die spezifischen Aspekte der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau zu zertifizieren.
Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NAWOH) wurde auf der Grundlage des in der AG Nachhaltiger Wohnungsbau erarbeiteten Bewertungssystems und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung in diesem Jahr gegründet. Das Qualitätssiegel Nachhaltiger Wohnungsbau gibt die Möglichkeit, für den Wohnungsneubau gelebte Nachhaltigkeit zu dokumentieren und sichtbar zu machen.

In den Wissenschaftlichen Beirat des NAWOH, der seine konstituierende Sitzung am 09.10.2012 im Bundesbauministerium in Berlin hatte, wurden folgende Personen berufen: Ministerialrat Dipl.-Ing. Hans-Dieter Hegner (BMVBS); Hans-Otto Kraus (GWG München); Prof. Dr.-Ing. habil. Thomas Lützkendorf (KIT Karlsruher Institut für Technologie); Prof. Dr. habil. Sigrid Schaefer (EBZ Business School GmbH); Dipl.-Ing. Architekt Rudolf Scherzer (Bundesarchitektenkammer); Prof. Dipl.-Ing. Christiane Thalgott; Dipl.-Phys. Ingrid Vogler (GdW); Dipl.-Ing. Architekt Dietmar Walberg (ARGE eV).

http://www.nawoh.de/NaWoh_Flyer_072012.pdf

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Die Mitglieder der ARGE im Internet

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Publikationen

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3. Forum Holzbaukompetenz

Am 28.11.17 veranstaltet unser Mitglied quick-mix gemeinsam mit dem Holzbauzentrum Nord das 3. Forum in Neumünster. Spannende Themen und namhafte Referenten bieten einen informativen Tag rund um den Holzbau. Weiterführende Informationen finden Sie hier:

Forum Holzbaukompetenz 2017...

Schallschutz bei zweischaligen Haustrennwänden von Doppel- und Reihenhäusern

Das neue Mitteilungsblatt Nr. 255 informiert über die aktuellen schalltechnischen Anforderungen, Bauweisen und Nachweisverfahren.
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Leitfaden für Gruppen-wohnprojekte

Völlig überarbeitet - in Neuauflage und bundesweiter Ausgabe - als wunderschön gestaltetes fest gebundenes Buch - ab sofort erhältlich!
Der neue Leitfaden richtet sich an alle Menschen, die Interesse an dieser Art des Wohnens, des Bauens und des Realisierens von Projekten haben. Er richtet sich an alle Menschen, die noch Visionen haben, die den Wert von Gemeinschaft schätzen und die einen Wert darin erkennen dazu zu lernen.

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Flüchtlingswohnen Schleswig-Holstein 2015


Das "Kieler Modell"

Arbeits- und Planungshilfe für Kommunen und Wohnungswirtschaft

Förderung gemeinschaftlicher Wohnprojekte
/ schnell
/ kostengünstig
/ sozial
/ nachhaltig

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Liste der Energieeffizienz-Experten

Die Liste der Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes finden Sie hier:

http://www.energie-effizien...

FÖRDERPROGRAMM ENERGETISCHE STADTSANIERUNG DES LANDES SCHLESWIG-HOLSTEIN

Das Innenministerium bietet Kommunen, die einen Förderantrag im Programm "Energetische Stadtsanierung - Zuschüsse für integrierte Quartierskonzepte und Sanierungsmanager (Programm 432 Kredianstalt für Wiederaufbau (KfW))" des Bundes stellen, zur Minderung ihres Eigenanteils eine Mitfinanzierung aus Mitteln der sozialen Wohnraumförderung an. Antragsberechtigt sind alle Städte in Schleswig-Holstein, die mindestens die Funktion eines Unterzentrums erfüllen. Die Bewilligung der Mittel ist an einen positiven Förderbescheid der KfW in dem o.g. Programm gebunden.

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